Ayurveda und Yoga

Gestreckter Seitenwinkel

Die Philosophie Yoga ist ein Teilgebiet des Ayurveda. Wenn man bereits Yoga praktiziert wird man merken, daß sich die einzelnen Übungen ganz unterschiedlich auf Körper, Atem und Geist auswirken. Entsprechend seines Typs übt man am liebsten die Haltungen, die das vorherrschende Dosha noch verstärken, was früher oder später zu einem Ungleichgewicht führen kann. Zum Beispiel wird ein Mensch mit Kapha-Naturell wahrscheinlich sehr gerne ruhig üben und ein Mensch mit Pitta-Konstitution wird erhitzenden Übungen, wie schnellen Sonnengrüßen, den Vorrang geben, eine Vata-Natur liebt dagegen fließende Bewegungsabläufe. Deshalb ist es wichtig, daß man aus der Fülle der Übungen diejenigen aussucht, die zum jeweiligen Konstututionstyp passen. Das heißt nun nicht, daß man die Übungen die man besonders mag, nicht mehr ausführen soll; man kann jedoch sehr davon profitieren, sich den Übungen zuzuwenden, die man bisher gemieden hat! Es ist eine wunderbare Erfahrung auszuprobieren, wie wohltuend sich kleine Veränderungen der Übungspraxis auswirken, wenn konstitutionsgemäß geübt wird.

Yoga und Ayurveda ermuntern uns, selbst Verantwortung für unser Leben, unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit zu übernehmen. Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise sucht man immer nach der Ursache von Krankheiten und behandelt nicht nur die Symptome.

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Die Menschen wissen meist ganau, was sie wollen,
doch was sie brauchen,
das wissen sie nicht.

- Zen-Weisheit -